Kelberger Geschichte

Kelberger Geschichte:







Allgemein


Die Ortsgemeinde Kelberg hat 2.200 Einwohner und eine Fläche von 24,62 km² davon 11,9 km² Wald.
Sie umfasst mit Kelberg die weiteren Ortsteile Hünerbach, Köttelbach, Rothenbach-Meisental und Zermüllen.

zum Ortsplan Kelberg

 

Das Kelberger Wappen


Auf silbernem Grund eine rote Spitze, über die ein von Blau zu Silber wechselndes Wellenband verläuft. In der Spitze sind oben fünf fächerförmig gebundene goldene Ähren und unten eine goldene Waage angeordnet.
Die Ähren kennzeichnen die Ortsgemeinde Kelberg, bestehend aus den fünf Ortsteilen Kelberg, Hünerbach, Köttelbach, Rothenbach-Meisental und Zermüllen. Der Trierbach, der durch den Wellenbalken symbolisiert wird, berührt alle fünf Gemarkungen. Für den, die Landschaft prägenden 675 m hohen Berg, wurde die rote Spitze ins Wappen aufgenommen.
Die von einem Band umschlungenen goldenen Ähren im oberen Teil des Wappens stellen die fünf Ortsteile dar, die seit 1971 eine Gemeinde bilden. Das Symbol macht aber auch deutlich, dass die Landwirtschaft über Jahrhunderte die Haupterwerbsquelle war.
Kelberg war im Mittelalter ein bedeutender Marktort und hatte als einer der Hauptorte im kurtrierischen Amt Daun ein eigenes Gericht. Die goldene Waage ist das Symbol für das Marktwesen und auch für das Hochgericht.